

Installation, Reparatur und Service von Heizungsanlagen
Moderne Heizsysteme für Ihr Zuhause – effizient, zuverlässig uznd zukunftssicher
Als erfahrener Heizungsbaumeister biete ich Ihnen umfassende Leistungen rund um Ihre Heizungsanlage. Von der Neuinstallation, Reparatur über Wartung bis hin zur Modernisierung – ich bin Ihr verlässlicher Partner.
Besonders in den kalten norddeutschen Wintern ist eine funktionierende Heizung unverzichtbar. Mit meiner langjährigen Erfahrung sorge ich dafür, dass Sie es immer warm haben.


Installation
Professionelle Installation moderner Heizungssysteme für Ihr Zuhause

Reparatur
Schnelle und zuverlässige Reparatur bei Heizungsausfällen

Wartung
Regelmäßige Wartung für optimale Effizienz und Langlebigkeit

Optimierung
Energieoptimierung und Modernisierung bestehender Anlagen
Heizungssysteme im Überblick
Wir machen einen Faktencheck der verschiedenen Heizsysteme in Bezug auf Energieeffizienz, Heizkosten, Nachhaltigkeit und Zukunfstperspektive. Entscheiden Sie selbst welches Heizsystem für Sie in Frage kommt.

Gasheizung
Energieeffizienz: Moderne Brennwertgeräte erreichen einen Wirkungsgrad von bis zu 95 Prozent und gelten technisch als sehr ausgereift.
Heizkosten: Bestandskunden zahlen aktuell rund 11 bis 12 Cent pro kWh, für ein typisches Einfamilienhaus ergeben sich Jahreskosten von etwa 2.200 bis 2.500 Euro, zuzüglich CO₂-Abgabe von rund 263 bis 311 Euro pro Jahr. (Quelle: heimWatt)
Nachhaltigkeit: Fossiler Energieträger mit spürbarem CO₂-Ausstoß; etwas emissionsärmer als Öl, aber langfristig nicht klimaneutral.
Zukunftsperspektive: Neue Anlagen bleiben laut geplantem Gebäudemodernisierungsgesetz erlaubt, müssen aber ab 2029 einen steigenden Bioanteil beziehen. Fossile Kessel dürfen ohnehin nur bis Ende 2044 betrieben werden.

Ölheizung
Energieeffizienz: Ähnlich hohe Wirkungsgrade wie Gas, allerdings mit etwas höherem Energieverlust durch die Brennstoffverbrennung und aufwendigerer Wartung.
Heizkosten: Die teuerste Option mit derzeit rund 14 Cent pro kWh, nachdem der Preis durch den Iran-Konflikt innerhalb weniger Wochen um etwa 40 Prozent gestiegen ist. Jahreskosten liegen bei etwa 2.790 bis 3.100 Euro. Reduco
Nachhaltigkeit: Die klimaschädlichste der vier Optionen mit dem höchsten CO₂-Ausstoß pro Kilowattstunde und keiner staatlichen Förderung mehr.
Zukunftsperspektive: Ein generelles Verbot in Neubauten gibt es nicht – nach aktuellem GEG ist eine reine Ölheizung dort aber nur in Kombination mit erneuerbaren Anteilen (z. B. Hybridlösung mit Wärmepumpe oder Solarthermie) zulässig, sofern die 65-Prozent-Regel greift. Das geplante neue Gebäudemodernisierungsgesetz lockert das sogar wieder: Beim Heizungstausch sollen künftig auch wieder moderne Gas- und Ölheizungen zulässig sein, müssen aber ab 2029 einen verbindlichen Bioanteil beziehen, der bis 2040 auf bis zu 60 Prozent steigt. Trotz dieser Lockerung bleibt die Ölheizung wirtschaftlich unattraktiv, da sie ohne Förderung auskommen muss und durch die steigende CO₂-Abgabe absehbar teurer wird – eine auslaufende Technologie also, auch wenn sie formal nicht verboten wird. BMWSB

Wärmepumpe
Energieeffizienz: Mit Abstand am effizientesten – bei einer Jahresarbeitszahl von 3,5 bis 5 entstehen aus 1 kWh Strom bis zu 3,5 bis 5 kWh nutzbare Wärme. Kein Verbrennungsprozess, sondern reine Wärmeübertragung aus der Umgebung. Thermondo
Heizkosten: Mit Wärmepumpentarif nur rund 6,9 Cent pro kWh Nutzwärme, Jahreskosten von etwa 1.480 bis 1.755 Euro. Hohe Anschaffungskosten von 25.000 bis 29.000 Euro, die aber durch Förderung von bis zu 70 Prozent stark sinken. Reduco + 2
Nachhaltigkeit: Die nachhaltigste Lösung, da sie überwiegend kostenlose Umweltwärme nutzt; besonders klimafreundlich in Kombination mit einer eigenen Photovoltaikanlage.
Zukunftsperspektive: Bleibt im geplanten neuen Gesetz „weiterhin zuverlässig gefördert“ und gilt politisch wie wirtschaftlich als die favorisierte Zukunftstechnologie – 2025 erstmals beliebteste Neuinstallation in Deutschland.

Fußbodenheizung
Energieeffizienz: Kein eigener Wirkungsgrad, da sie nur Wärme verteilt – aber durch die niedrige Vorlauftemperatur von 30 bis 35 Grad (statt 55 bis 70 Grad bei Heizkörpern) steigert sie die Effizienz des angeschlossenen Wärmeerzeugers erheblich, besonders bei Wärmepumpen.
Heizkosten: Keine eigenen Brennstoffkosten, aber Investitionskosten von rund 60 bis 100 Euro pro Quadratmeter im Neubau; bei nachträglicher Sanierung im Bestand teurer. Senkt indirekt die Betriebskosten, wenn sie mit einer Wärmepumpe kombiniert wird.
Nachhaltigkeit: Selbst klimaneutral, da sie keine Emissionen verursacht – ihr Nachhaltigkeitsbeitrag hängt komplett vom gekoppelten Wärmeerzeuger ab, entfaltet ihr volles Potenzial aber erst im Zusammenspiel mit erneuerbaren Quellen wie der Wärmepumpe.
Zukunftsperspektive: Wird durch den Wärmepumpen-Trend weiter an Bedeutung gewinnen, da sie deren Effizienz maßgeblich verbessert; in Neubauten inzwischen praktisch Standard.

